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Praktikumsangebot


Naturnah: Gärten mit Zukunft

NATURNAHE GÄRTEN

sehen anders aus: einmalig, vielfältig und unverwechselbar
Schluß mit dem Koniferen-Einheits-Grün! Gönnen Sie sich die ganze Vielfalt: von der altbekannten fruchtenden Schlehe und laubduftenden Weinrose bis hin zu mittelalterlichen Rosensorten aus Kloster- und Burggärten und seltensten Frucht- und alten Obstsorten. Eben die ganze Vielfalt der Farben und Formen: Blüten, Laub, Früchte, Herbstfärbung ... Ein Garten, der in jeder Jahreszeit anders aussieht und keiner wie der andere.

 

bieten Raum zum Leben
Für Menschen, Pflanzen und Tiere gleichermaßen. Raum zum Spielen, Ausruhen, Ent span nen, Entdecken und Beobachten. Statt ständig im Garten zu schuften, nehmen Sie sich doch lieber einen Liegestuhl und fühlen Sie sich in Ihrem Garten einfach wohl. Und genießen Sie das Leben um sich herum.

 

lassen Kinder die Natur entdecken
Kinder lernen "spielend" und unmittelbar neben der Terrasse die Natur kennen und lieben: Tiere beobachten, an duftendem Laub und Blüten riechen, samtige Blätter und spannende Fruchtformen ertasten, Wildfrüchte ernten. Sie erleben bewußt die Jahreszeiten mit all ihren Veränderungen.

 

bringen auch Erwachsene zum Staunen,
weil es auch für sie Vielfältiges zu entdecken gibt: Pflanzen, die noch in Großmutters Garten wuchsen, seltenere Vögel wie Distelfinken und Rotkehlchen, die sich schnell wieder einstellen, Rosen mit apfelduftendem Laub oder großen, eßbaren Hagebutten. Und Sie werden auch in Feld und Flur wieder bewußter Pflanzen und Tiere wahrnehmen, weil Sie sie aus ihrem Garten kennen.

 

sind pflegeleicht. Lassen Sie Ihre Nachbarn doch schuften:
Rasen mähen, Rosen schneiden, hacken, düngen, spritzen, Winterschutz ... Im naturnahen Garten kein Thema: Heimische Pflanzen passen halt in unser Öko-Gefüge, sind gesund, widerstandsfähig und frosthart und brauchen deshalb keine Pflege mehr, wenn sie stand ortgerecht ausgewählt, richtig gepflanzt und erst einmal richtig angewachsen sind. Das spart Zeit, Geld und Nerven: Weder Gießen noch Schädlingsbekämpfung, Düngung oder Frostschutz sind nötig.